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Die Geschichte der Carrosserie G&G AG
 

1960 Gründung der Carrosseriewerke von Arthur Grossglauser, einem gelernten Automaler. Die ersten Lokalitäten, an der Bernstrasse in Bümpliz, bestehen noch heute und werden zum Teil für Wohn- und Gewerbezwecke genutzt.

                         

Der anfängliche Ein-Mann-Betrieb wurde bald ausgebaut. Bis zu zehn Personen reparierten Fahrzeuge aller Art. Gespenglert und gemalt wurde auf einfachen Holzböden. Im Winter musste eigenhändig eingeheizt werden; nicht selten froren dabei feuchte Überkleider oder vergessene Wasserkessel über Nacht ein.

1961 kam Hansruedi Geissbühler, ein Schulkollege von Arthur, als gelernter Kaufmann zum Betrieb. Er brachte, nebst langjähriger Erfahrung im Autogewerbe, auch die nötigen finanziellen Mittel mit.

So kam das zweite „G" zum Firmennamen: Grossglauser & Geissbühler AG.

Später wurde Hanspeter Kuster, gelernter Werkleiter, als dritter Aktionär dazugewonnen.

Bald brauchte man mehr Raum für die Lackierabteilung, und so wurde 1970 eine Filiale in Ersigen eröffnet, mit einer modernen Brennkabine.

Um den, immer noch vorhandenen, Platzmangel zu beheben und zugleich die Anlage zu zentralisieren, bestanden 1975 Pläne für einen Neubau am Meriedweg in Niederwangen. Ein interessantes Kaufangebot der Parzelle an der Freiburgstrasse 583, bestimmte schliesslich den heutigen Standort.

1976 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, sowie die Eröffnung der ersten Werkhalle.



Im Jahr 1985 begann Urs Boss als Jungspengler in der Carrosserie

Grossglauser & Geissbühler AG. Der Betrieb feierte damals bereits sein 25-jähriges Bestehen und beschäftigte rund 17 Mitarbeiter.

1987 wurde das Werk weiter vergrössert: das zweite Stockwerk wurde erweitert, sowie eine Lackierkabine für die obere Malerei gebaut.

Im Jahr 1990 verliess H.P. Kuster die Firma.

 

Danach folgte der Austritt von Arthur Grossglauser im Jahr 1999.

Hansruedi Geissbühler erneuerte stetig die Werkanlagen und war immer offen für zeitgemäße Arbeitsweisen. So wurden neue Lifte angeschafft und eine 4. Brennkabine installiert.



2003 Übernahme eines modernen und den Umweltbestimmungen angepassten Betriebes durch Thomas Grindat und Urs Boss.

Auch Ihnen war es ein Anliegen, das Unternehmen stets mit den neuesten Techniken auszubauen. Mit Wärmerückgewinnung und umweltfreundlichem Lackmaterial auf Wasserbasis, leistet das Unternehmen bis heute seinen Beitrag an die Umwelt mit verbesserten, ökologischen Methoden.

2008 Ausstieg von Thomas Grindat und somit Alleinverantwortung für das Unternehmen durch Urs Boss und seine Frau Claudia Boss.

Die neue Geschäftsleitung entschloss sich den Firmennamen offiziell zu ändern: die

Carrosserie G&G AG wurde ins Leben gerufen.


Das neue Bürogebäude wurde nach langer Planung von 2013 bis 2014 erstellt und ist die bisher letzte Errungenschaft.

 

 

 

 

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